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[Audioformate]

<MP3>
MPEG-1 oder MPEG-2 Audio Layer III, im Allgemeinen als MP3 bekannt, ist ein patentiertes Audioformat zur Encodierung von Audiodaten, das mit einer verlustbehafteten Kompression arbeitet. Es handelt sich um ein weitverbreitetes Audioformat zur Speicherung von MP3-Daten auf Geräten für Endanwender sowie einen Quasi-Standard zur Übertragung und Wiedergabe von Musik für digitale Audioplayer.
<Ogg Vorbis>
Ogg Vorbis ist ein offenes, nicht proprietäres, patentfreies und komprimiertes Audioformat zum Speichern für Audio- und Musikdaten von hoher bis mittlerer Qualität (8kHz-48,0kHz, 16+ Bit, polyfon) mit konstanter und variabler Bitrate von 16 bis 128 kbps/Kanal. Somit steht Vorbis als Mitbewerber in derselben Klasse wie MPEG-4 (AAC), und ist MPEG-1/2 audio layer 3, MPEG-4 audio (TwinVQ), WMA und PAC nicht unähnlich, schneidet jedoch im Vergleich zu diesen besser ab.
<WAVE>
Waveform Audio-Format (WAVE oder bekannt unter der Dateierweiterung WAV) ist ein Audioformat von Microsoft und IBM zum Speichern eines Audiobitstreams auf PCs. Es ist auf Windows-Systemen das Hauptformat für Roh- und unkomprimierte Audiodaten. Üblicherweise sind Bitstreamdaten mit der linearen Pulse-Data-Modulation codiert (LPCM).
<AMR-WB+>
AMR-WB ist ein patentierter Standard zur Sprachcodierung, der auf adaptiver Multi-Rate-Encodierung basiert. Extended Adaptive Multi-Rate – Wideband (AMR-WB+) ist ein Audiocodec, der AMR-WB erweitert. Er unterstützt Stereosignale und höhere Samplingraten.
<PCM>
Pulse-code-Modulation (PCM) ist eine Methode zur digitalen Abbildung analoger Signale. Ein Datenstrom im PCM-Format stellt das digitale Abbild eines analogen Signals dar, bei dem die Magnitude des analogen Signals regelmäßig in gleichförmigen Intervallen gesampelt wird, wobei jedes Sample auf den nächstliegenden Wert in digitalen Schritten quantisiert wird.
<Audible Format 4>
Je nachdem, welches Buch Sie über Audible erwerben, können Sie es in unterschiedlichen Formaten herunterladen. Diese Formate sind für unterschiedliche Zwecke bestimmt. Das Format-4 ist eine in MP3 komprimierte Version einer Sprachaufnahme.

[Textformate]

<html>
HTML steht für Hyper Text Markup Language. HTML ist der Code, der Webseiten zugrunde liegt und nach dem Ihr Browser sucht, um Webseiten so anzuzeigen, wie dies vom Webdesigner vorgesehen wurde. Dabei werden eine Reihe von Tags benutzt <tags>, die dem Browser sagen, wo welcher Inhalt angezeigt werden soll.
<MS-word doc/MS-word docx>
Word ist ein Textverarbeitungsprogramm von Microsoft, das Sie käuflich erwerben können. Das Format für Word-Dokumente (.DOC) ist unter Nutzern von Microsoft Office zum Standard für Dokumentformate avanciert. DOCX-Dateien werden mit dem Open XML-Format erstellt, das Dokumente als Sammlung einzelner Dateien und Ordner in einem komprimierten Zip-Paket speichert. DOCX-Dateien werden so erstellt, dass sie Inhalte von Dokumenten barrierefrei machen. Der Text des Dokuments wird beispielsweise als Nur-Text gespeichert, während Bilder als einzelne Bilddateien innerhalb der DOCX-Datei gespeichert werden.

[Speichermedien]

<CD>
Die Compact Disc (geläufiger CD) ist ein optisches Speichermedium zur Speicherung digitaler Daten. Ursprünglich wurde sie ausschließlich zum Speichern und Wiedergeben von Tonaufnahmen entwickelt, ermöglichte später jedoch auch die Datenspeicherung (CD-ROM). CD-ROMs sehen wie Audio-CDs aus und Daten werden auch auf ähnliche Weise gespeichert und abgerufen (einziger Unterschied sind die Standards zur Datenspeicherung). Bei einer CD-ROM kann im Gegensatz zur Musik-CD nicht auf Fehlerbehebung durch Interpolieren zurückgegriffen werden, und man benötigt daher eine höhere Zuverlässigkeit für eingelesene Daten.
<CD-R>
Eine CD-R (Compact Disc-Recordable) ist eine Variante der Compact Disc. Die CD-R ist ein einmal beschreibbares, mehrfach lesbares optisches Speichermedium, obwohl die Disc nicht innerhalb einer Session vollständig beschrieben werden muss.
<CD-RW>
Bei einer CD-RW (Compact Disc-Rewritable) handelt es sich um eine wiederbeschreibbare, optische Disc. CD-RW Discs benötigen einen empfindlicheren Laser als andere CDs, wie z. B. die CD-R.
<CCCD>
Copy Control CD heißt ein Kopierschutzverfahren, das bei vielen Audio-Discs eingesetzt wird. Mit Copy Control Discs geschützte CDs kann man eigentlich nicht als CDs bezeichnen, da das System inkompatible Daten einschleust, wodurch die Discs nicht mehr dem Red Book Standard für Audio-CDs entsprechen.
<CF-Karte>
CompactFlash (CF) ist ein Format für Massenspeicher, das in tragbaren elektronischen Geräten zum Einsatz kommt. Normalerweise wird bei CompactFlash ein Flashspeicher mit genormtem Gehäuse als Medium verwendet. CompactFlash war bei den ersten Speicherkarten das erfolgreichste Format. Die Speicherkartenformate, die nach der Einführung von CompactFlash auf den Markt kamen, wie SD und zahlreiche Formate für Speichersticks stellten eine große Konkurrenz dar. Es gibt zwei wichtige Größen für CF-Karten, Typ I (3,3 mm dick) und die dickeren Typ II (CF2) Karten (5 mm dick). Einschübe für CF Typ II werden auch für Microdrives verwendet.
<SD-Karte>
Secure Digital (SD) ist ein Festspeicher, der von der SD Card Association zur Nutzung in tragbaren Geräten entwickelt wurde. SD / Mini-SD / microSD sind Mitglieder der SD-Familie. Aus der Sicht eines Host-Geräts gleichen sich alle Karten aus derselben Familie. Durch SD-Adapter können kleinere SD-Karten in größeren Kartenschlitzen betrieben werden. Adapter sind passive Geräte, über die die Pins der kleineren SD-Karte mit denen des größeren Adapters verbunden werden.
<SDHC-Karte>
SDHC (Secure Digital High Capacity, SD 2.0) ist eine Erweiterung des SD-Standards, die die Speicherkapazität der Karte auf bis zu 32 GB erhöht. SDHC-Karten haben im Bezug auf Aussehen und Elektronik die gleiche Bauform wie die älteren Karten (SD 1.x). SDHC-Geräte unterstützen somit die neueren SDHC-Karten und die älteren SD-Karten.
<FAT16/32>
File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle, FAT), bezeichnet die Architektur eines Dateisystems, das auf vielen Computern und den meisten Speicherkarten, wie denen für Digitalkameras, verwendet wird. Die FAT-Dateisysteme findet man auf vielen tragbaren Geräten vor, da sie relativ einfach gehalten sind. Das Dateisystem FAT 16 wurde unter MS-DOS eingeführt und war bis zur ersten Version von Windows 95 vertreten. Ursprünglich wurde es dazu entwickelt, Dateien auf Disketten und Festplatten bis zu einer Größe von 2,1 Gigabyte zu indizieren. Dabei ist FAT 32 nur eine Erweiterung des ursprünglichen FAT16-Dateisystems, um die Kompatibilität von Datenträgern mit den heutigen Programmen, Netzwerken und Gerätetreibern zu gewährleisten. Die größte Verbesserung bei FAT 32 ist, dass es den Speicher auf den heute üblichen, größeren Laufwerken effizient verwalten kann. Es können Festplatten verwaltet und mit nur einer einzigen Partition formatiert werden, die größer als 2GB sind, wodurch man einem Laufwerk einen einzelnen Laufwerksbuchstaben zuweisen kann.

[Peripheriegeräte]

<PC-Karte>
Bei Computern ist die PC-Karte (ursprünglich PCMCIA Card) eine Form von Anschluss für Peripheriegeräte bei Laptops. Die elektrischen Spezifikationen für PC-Karten werden auch bei CompactFlash eingesetzt, sodass ein Adapter für PC-CompactFlash-Karten lediglich ein Einschubadapter sein muss.
<USB>
Universal Serial Bus (USB) ist ein Standard, der die Kommunikation zwischen einem Gerät und einem Host Controller (meistens ein PC) ermöglicht, durch den viele Anschlüsse ersetzt wurden, so z. B. serielle- und Parallelports. Per USB lassen sich Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Digitalkamera, Drucker, Abspielgeräte, Flash-Laufwerke, Netzwerkadapter und externe Festplatten anschließen. USB hat sich für viele dieser Geräte zum Verbindungsstandard entwickelt.
<USB On-The-Go>
USB On-The-Go (oft USB OTG abgekürzt) ist ein Standard, der es als Slave fungierenden USB-Geräten (z. B. dem PLEXTALK Pocket PTP1) ermöglicht, in die Rolle des Hosts zu schlüpfen. Bei normalem USB wird eine Master/Slave-Architektur verwendet, bei der der USB “Host” die Rolle des Protokoll-Masters und ein einfaches USB „Gerät“ die Rolle des Slaves übernimmt. Dabei kann nur der Host die Konfiguration und den Datentransfer über eine Verbindung planen. Die Geräte, also Slaves, können selbst keinen Dateitransfer initiieren, sie antworten lediglich auf Anfragen des Hosts. Mit OTG wird das Konzept des geräteseitigen Rollenwechsels eingeführt, ein Gerät kann sowohl die Rolle des Slaves als auch die des Masters übernehmen, wodurch die verwendeten Begriffe verschwimmen.
<LAN>
Ein lokales Netzwerk (Local Area Network, abgekürzt LAN) ist eine Gruppe von Computern und anderen Geräten, die sich eine gemeinsame drahtgebundene oder drahtlose Verbindung teilen. Normalerweise teilen sich verbundene Geräte die Ressourcen eines einzelnen Prozessors oder Servers innerhalb einer kleinen geografischen Umgebung (z. B. in Bürogebäuden).
<Wireless LAN>
Ein drahtloses lokales Netzwerk (Wireless Local Area Network, abgekürzt WLAN) verbindet zwei oder mehr Geräte drahtlos miteinander, wobei die Verbindung über einen sogenannten Access Point (Zugangspunkt) zum Internet erfolgt.
<IEEE802.11b/g>
Mit 802.11 und 802.11x bezeichnet man eine Familie von Standards, die von der IEEE für drahtlose Netzwerktechnologien (WLAN) entwickelt wurden. Bei 802.11 wird eine Verbindungsart zur Übertragung aus der Luft zwischen einem drahtlosen Client und einer Basisstation oder zwischen zwei Clients festgelegt. 802.11b ist eine Erweiterung für 802.11 für WLAN und bietet eine Übertragungsrate von bis zu 11 Mb pro Sekunde (wobei auf 5,5, 2 und 1 Mb pro Sekunde umgeschaltet werden kann) mit einem Frequenzgang von 2,4 GHz. 802.11b war ein Standard, der 1999 als Zusatz zum ursprünglichen 802.11 Standard ratifiziert wurde. Dadurch sollten drahtlose Verbindungen ermöglicht werden, die mit einer Ethernet-Verbindung vergleichbar sind. 802.11g gilt ebenfalls für drahtlose Netzwerke und wird für Übertragungen über kurze Strecken mit einer Geschwindigkeit von bis zu 54 Mbps bei einem Frequenzgang von 2,4 GHz verwendet.

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